Die Torleute:
Der Einzelspieler in einem Mannschaftssport. Er muss sein Ding machen. Anderer Bewegungsablauf, andere Technik. Ihn versteht keiner und doch ist er oft genug im Mittelpunkt des Geschehens und vor allem seiner Mannschaft. Man muss schon irgendwie schräg drauf sein, wenn man sich freiwillig einer Hartgummischeibe, die mit über 100 km/h anfliegt in den Weg stellt.

Eric Hanke:
Der Entschlossene. Eine nervenstarke Wand, wenn es darauf ankommt. Er hat sich auch als Spieler probiert und schnell gemerkt, dass seine Welt der Kasten ist, den er so sehr liebt und hasst (wenn er ein Tor kassiert) zugleich!

Pascal Benesch:
Der Beisser. Er ist immer da, wenn man ihn braucht. Auch er war schon als Spieler unterwegs, aber Torleute sind einfach die cooleren Typen. Ohne Druck bekommt er die Zeit sich zu entwickeln.
Die Verteidigung.
Die Saubermacher, die Aufräumer, die Koyoten des Eises. Für nix zu schade bekommen sie oft genug eins auf die Mütze und stehen doch immer wieder auf. Viel zu wenig beachtet und doch das Rückrat ohne das nach vorne gar nichts laufen würde.

Sebatian Kauer:
Das Arbeitstier. Wird er überlaufen, gleicht er es durch Einsatz aus. Er ist oft genug der letzte Posten nach dem Torwart.

Philip Vogel:
Der Unfauffällige. Sauber und effizient macht er seinen Job. Keiner, der groß auffällt, aber einer ohne den es oft nicht gehen würde.

Jan Wenisch:
Der Ausputzer. Ihn stellt man sich am besten nicht in den Weg. Ein Tier, das wenig Gnade kennt und mit Distanzschüssen immer wieder gefällt.

Maximilian Gläßel:
Der Auffällige. Der Verteidiger, der so gerne Stürmer wäre. Auf ihn ist immer Verlass und die Gegner haben es schwer mit ihm. Bei seinen Schüssen geht der Goalie und manchmal auch das Publikum in Deckung.

Janik Fuchs:
Der Emotionale. Er verschafft sich mit klugen Pässen immer wieder Luft und kann sich dadurch unauffällig, aber ein ums andere mal, gut in Szene setzen.

Simon Schwarz:
Der Läufer. Der, der dem Puck das Fliegen lernte! Also ruhig mal die Augen nach oben richten. Er läuft und läuft, wenn er auf dem Eis ist, fühlt sich der eigene Torwart sicher!
Die Stürmer
Was soll man sagen. Die Verteidigung und der Torwart können so gut sein, wie sie wollen. Ein Spiel gewinnt man nur mit Toren und für diese Aufgabe ist die Speerspitze der Mannschaft, der Sturm zuständig. Eitler kann ein Eishockeyspieler kaum sein, sie sind wie teuere Rennpferde, sie brauchen ständig Zuwendung, gute Pflege und wenn es mal nicht läuft, viel Trost aller Beteiligten. Ganz wichtig: nach jedem Tor viiiieel Lob.

Jonas Wich:
Der Ehrgeizige. Sein Ziel liegt vermutlich jenseits dieser Knabenmannschaft. Er ackert und rackert um diesen Weg zu gehen. Er ist schnell und gefählich vor allem, wenn er seine Mitspieler gelungen in Szene setzt.

Maximilian Hirschberger:
Der Techniker. Der Vollstecker kluger Pässse, der seine körperlichen Voraussetzungen durch geschicktes Positionsspiel mehr als Wett macht.
Maria Golbs:
Die Schnelle. Pucks von hinten nach vorne zu tragen, bis tief in das gegnerische Drittel ist eine ihrer Lieblingsbeschäftigungen. Sie gibt keine Scheibe verloren und männliche Konkurrenz hat häufig das Nachsehen.

Yannis Bescherer:
Der Kluge. Intelligentes Spiel zeichnet ihn aus. Er weiß, wo seine Mitspieler zu finden sind und nicht selten überrascht er in letzter Minute mit dem entscheidenden Pass.

Paul Wolf:
Der Einsatzfreudige. Eishockeyverrückt wie der Rest der Familie. Macht seinen Job ruhig mit viel Elan und Engagement. Einer auf den man sich verlassen kann.

Yannik Schwalb:
Der Ruhige. Er ist noch nicht so lange dabei und doch merkt man sein geübtes Auge für die Situation, die er sich im Inlinehockey antrainiert hat. Er ergänzt die Mannschaft gut.

Enes Grimmer:
Der Kämpfer. Überall zu finden. Mal hinten, mal vorne, sein Positionsspiel überrascht ihn genauso häufig wie seine Trainer. Er ist aber auch immer für ein schönes Tor gut.

Tobias Günther:
Der Sunnyboy. Sein Markenzeichen sind lockere Sprüche und ein entsprechenden Einsatz auf dem Eis. Wenn er ein Tor schießt, dann ist es auch was für die Tribüne, weil es gut aussieht.

Felix Schwarz:
Der Gefährliche. Dort wo er ist, brennt es in der Regel. Er ist durchsetzungs- und willensstark. Einer der wenig Worte macht und lieber spielt.

Denis Weidner:
Der Anmutige. Er läuft, wie man als Hockeyspieler laufen muss. Effizient, schnell und hat eine Spielweise, die einem einfach gefallen muss. Vorbildlich sein Umgang mit Mitspielern und Gegnern. Er würde, gäbe es eine Jury, glatt den Fairnesspreis bekommen.

Sebastian Lück:
Der Heckenschütze. Körperbetont, kraftvoll und fair ist sein Spiel (nur die Schiris müssen davon noch überzeugt werden) und nicht selten führen diese Eigenschaften zum Erfolg.
Elena Hummel:
Der Neuzugang. Wieder mal ein gutes Beispiel dafür, dass Mädels nicht nur Eiskratzer werden sollten. In der Mannschaft bereits voll angekommen, sind wir sicher, von ihr noch viel zu sehen.
Bild folgt!


Patrick Sticht:
Der Kamikaze. Auch euner unserer Neuzugänge, der allerdings verletzungsbedingt lange ausgefallen ist. Gute Besserung!

Michael Glaeser:
Ein weiterer Neuzugang. ER komplettiert die Mannschaft wann immer er kann.